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Home2022-05-16T09:55:26+02:00

ÜBER DEN COMPASS

Was ist der Local Development Compass?

Der Local Development Compass ist ein Instrument zur Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsplanung auf Gemeindeebene. Rasante Entwicklungen und komplexe Wechselwirkungen betreffen nahezu alle Handlungsbereiche der Gemeinden. Klimaschutz und Klimawandelanpassung stellen diese vor große Herausforderungen. Das erfordert eine stärkere Vernetzung der Fachbereiche. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen, aktiv zu mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit beizutragen.

  • Der Local Development Compass bietet eine strukturierte Analyse, welche alle Handlungsfelder einer Gemeinde in Zusammenhang bringt und gemeinsam betrachtet.
  • Auf Basis des Ist-Zustands werden fachbereichsübergreifend Maßnahmen erarbeitet und entsprechend priorisiert.
  • Regelmäßige Evaluierungen ermöglichen eine Überprüfung der Umsetzung und eine Anpassung der Planung auf geänderte Rahmenbedingungen.
  • Definierte Prozesse unterstützen den Einstieg in einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Damit wird die vorausschauende und nachhaltige Planung über längere Zeithorizonte gefördert.

Für die umfassende, fachbereichsübergreifenden Evaluierung und Planung wurden im Local Development Compass insgesamt 8 Handlungsfelder definiert. Auf dieser Website stehen Informationen, Kennzahlen & Best Practice Beispiele zu den einzelnen Handlungsfeldern zu Verfügung. Sie sollen Einblicke und Anregungen zur praktischen Umsetzung geben. Darüber hinaus soll der Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden erleichtert werden.

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Was ist der Local Development Compass?

Der Local Development Compass ist ein Instrument zur Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsplanung auf Gemeindeebene. Rasante Entwicklungen und komplexe Wechselwirkungen betreffen nahezu alle Handlungsbereiche der Gemeinden. Klimaschutz und Klimawandelanpassung stellen diese vor große Herausforderungen. Das erfordert eine stärkere Vernetzung der Fachbereiche. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen, aktiv zu mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit beizutragen.

  • Der Local Development Compass bietet eine strukturierte Analyse, welche alle Handlungsfelder einer Gemeinde in Zusammenhang bringt und gemeinsam betrachtet.
  • Auf Basis des Ist-Zustands werden fachbereichsübergreifend Maßnahmen erarbeitet und entsprechend priorisiert.
  • Regelmäßige Evaluierungen ermöglichen eine Überprüfung der Umsetzung und eine Anpassung der Planung auf geänderte Rahmenbedingungen.
  • Definierte Prozesse unterstützen den Einstieg in einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Damit wird die vorausschauende und nachhaltige Planung über längere Zeithorizonte gefördert.

Für die umfassende, fachbereichsübergreifenden Evaluierung und Planung wurden im Local Development Compass insgesamt 8 Handlungsfelder definiert. Auf dieser Website stehen Informationen, Kennzahlen & Best Practice Beispiele zu den einzelnen Handlungsfeldern zu Verfügung. Sie sollen Einblicke und Anregungen zur praktischen Umsetzung geben. Darüber hinaus soll der Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden erleichtert werden.

VISION

COMPASS

Aktuell steht der Local Development Compass interessierten Gemeinden zur Unterstützung von Evaluierungs- und Planungsprozessen zu Verfügung. Der Prozess sowie die Inhalte des Online-Instruments sind an den Handlungsspielraum deutscher Gemeinden angepasst. Gemeinden in Deutschland – aber auch darüber hinaus – können sich bezüglich einer Anwendung des Compass an das Projektteam wenden. Die Ergebnisse dienen den Gemeinden zur Selbstevaluation und Unterstützung der nachhaltigen Planung. Langfristig ist es unser erklärtes Ziel das Einsatzgebiet des Compass auf den gesamten Wirkungsraum des Gemeindenetzwerks „Allianz in den Alpen“ auszuweiten und dazu Varianten zu erarbeiten, welche nationale Unterschiede berücksichtigen.

Wir wissen, dass Gemeinden unabhängig von ihrem Standort zunehmend durch die Komplexität ihrer Aufgaben gefordert sind. Mit dem Compass soll Gemeinden ein Werkzeug in die Hand gegeben werden, um eine vorausschauende und nachhaltige Entwicklung einzuleiten. Dieses Angebot möchten wir möglichst vielen Gemeinden zugänglich machen.

ZERTIFIZIERUNG

Eine weitere Vision, die wir mit dem Local Development Compass verfolgen, ist eine (internationale) Zertifizierung. Wir glauben, dass eine Zertifizierung einen zusätzlichen Anreiz schafft am Ball zu bleiben und den Prozess konsequent weiterzuverfolgen. Sprich, sich selbst regelmäßig zu überprüfen und das eigene Tun zu überdenken und anzupassen. Externe Audits im Rahmen der der Zertifizierung etablieren zudem den Blick von außen auf die kommunalen Aktivitäten. Dieser Input durch Expert*innen ermöglicht es den Gemeinden in den kontinuierlichen Entwicklungsprozess ein unabhängiges Feedback einfließen zu lassen.

Der Einsatz des Local Development Compass als Instrument der Selbstevaluation ist der erste Schritt. Die angedachte Zertifizierung mit einer entsprechenden Auszeichnung gemäß dem erreichten Umsetzungsgrad ermöglicht es Gemeinden ihre Qualitätsstandards in Bezug auf ihre nachhaltige Entwicklung klar zu kommunizieren.

AWARD

Sicherlich wird noch viel Energie in die internationale Erweiterung des Local Development Compass fließen sowie in die Umsetzung unseres Konzepts für eine Zertifizierung. Aber wir freuen uns bereits heute auf einen Abend in nicht allzu ferner Zukunft, zu dem Preisträger aus allen Alpenländern zusammenkommen um ihren Compass in Bronze, Silber oder Gold als Auszeichnung zu erhalten.

COMPASS

Aktuell steht der Local Development Compass interessierten Gemeinden zur Unterstützung von Evaluierungs- und Planungsprozessen zu Verfügung. Der Prozess sowie die Inhalte des Online-Instruments sind an den Handlungsspielraum deutscher Gemeinden angepasst. Gemeinden in Deutschland – aber auch darüber hinaus – können sich bezüglich einer Anwendung des Compass an das Projektteam wenden. Die Ergebnisse dienen den Gemeinden zur Selbstevaluation und Unterstützung der nachhaltigen Planung. Langfristig ist es unser erklärtes Ziel das Einsatzgebiet des Compass auf den gesamten Wirkungsraum des Gemeindenetzwerks „Allianz in den Alpen“ auszuweiten und dazu Varianten zu erarbeiten, welche nationale Unterschiede berücksichtigen.

Wir wissen, dass Gemeinden unabhängig von ihrem Standort zunehmend durch die Komplexität ihrer Aufgaben gefordert sind. Mit dem Compass soll Gemeinden ein Werkzeug in die Hand gegeben werden, um eine vorausschauende und nachhaltige Entwicklung einzuleiten. Dieses Angebot möchten wir möglichst vielen Gemeinden zugänglich machen.

ZERTIFIZIERUNG

Eine weitere Vision, die wir mit dem Local Development Compass verfolgen, ist eine (internationale) Zertifizierung. Wir glauben, dass eine Zertifizierung einen zusätzlichen Anreiz schafft am Ball zu bleiben und den Prozess konsequent weiterzuverfolgen. Sprich, sich selbst regelmäßig zu überprüfen und das eigene Tun zu überdenken und anzupassen. Externe Audits im Rahmen der der Zertifizierung etablieren zudem den Blick von außen auf die kommunalen Aktivitäten. Dieser Input durch Expert*innen ermöglicht es den Gemeinden in den kontinuierlichen Entwicklungsprozess ein unabhängiges Feedback einfließen zu lassen.

Der Einsatz des Local Development Compass als Instrument der Selbstevaluation ist der erste Schritt. Die angedachte Zertifizierung mit einer entsprechenden Auszeichnung gemäß dem erreichten Umsetzungsgrad ermöglicht es Gemeinden ihre Qualitätsstandards in Bezug auf ihre nachhaltige Entwicklung klar zu kommunizieren.

AWARD

Sicherlich wird noch viel Energie in die internationale Erweiterung des Local Development Compass fließen sowie in die Umsetzung unseres Konzepts für eine Zertifizierung. Aber wir freuen uns bereits heute auf einen Abend in nicht allzu ferner Zukunft, zu dem Preisträger aus allen Alpenländern zusammenkommen um ihren Compass in Bronze, Silber oder Gold als Auszeichnung zu erhalten.

ÜBER UNS

Naturpark Nagelfluhkette/A+D
© Nagelfluhkette

Gemeinden befinden sich an der Schnittstelle zwischen Gesetzgebung und Umsetzung. Sie sind deshalb die zentrale Ebene für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen und können vieles bewirken.

Gleichzeitig haben sie vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Oft fehlt es ihnen an Zeit und Fachwissen, um sich in allen Themen zurechtzufinden. Die Konsequenzen ihres Tuns abzuschätzen ist oft schwierig. Neues zu wagen ein Experiment.

Die Mitglieder des Gemeindenetzwerks setzen sich für eine intakte Natur, ein gesundes Wirtschaften und ein gutes Zusammenleben in den Alpen ein. Sie fördern den aktiven Austausch über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg. Sie stellen die Menschen in den Mittelpunkt, haben die Zukunft im Fokus und gehen gemeinsam neue Wege.

Naturpark Nagelfluhkette/A+D
© Nagelfluhkette

Gemeinden befinden sich an der Schnittstelle zwischen Gesetzgebung und Umsetzung. Sie sind deshalb die zentrale Ebene für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen und können vieles bewirken.

Gleichzeitig haben sie vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Oft fehlt es ihnen an Zeit und Fachwissen, um sich in allen Themen zurechtzufinden. Die Konsequenzen ihres Tuns abzuschätzen ist oft schwierig. Neues zu wagen ein Experiment.

Die Mitglieder des Gemeindenetzwerks setzen sich für eine intakte Natur, ein gesundes Wirtschaften und ein gutes Zusammenleben in den Alpen ein. Sie fördern den aktiven Austausch über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg. Sie stellen die Menschen in den Mittelpunkt, haben die Zukunft im Fokus und gehen gemeinsam neue Wege.

WAS WIR WOLLEN

Natur, Umwelt und Landschaft schützen und entwickeln

Die alpine Natur- und Kulturlandschaft, mit all ihren Elementen, ist die Basis für unser Leben und Wirtschaften, sie zu bewahren und nachhaltig zu entwickeln eine zentrale Aufgabe. Dazu leisten Schutzgebiete einen wichtigen Beitrag. Die Mitglieder des Gemeindenetzwerks bemühen sich um die umweltverträgliche Anpassung an die Folgen des Klimawandels und arbeiten gegen dessen Ursachen. Sie fördern nachhaltige Mobilität zur Reduktion des stark wachsenden motorisierten Individual- und Güterverkehrs

Gemeinden als Wirtschaftsraum attraktiv gestalten

Durch eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung schaffen die Mitgliedsgemeinden die Grundlage für die Anpassung an zukünftige Herausforderungen. Sie stärken und entwickeln das Dienstleistungsangebot durch die Erhaltung und die Weiterentwicklung der regionalen Kreisläufe. Sie bemühen sich, neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende zu erhalten. Sie sensibilisieren und motivieren die Bevölkerung, einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung zu leisten.

Lebensqualität der Menschen in den Alpen stärken

Ein faires, geschlechter- und bedarfsgerechtes soziales Miteinander stärkt den Zusammenhalt in einer Gemeinde. Die BürgerInnen unserer Gemeinden nehmen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teil. Durch innovative Strategien und Pilotprojekte setzen die Mitgliedsgemeinden neue Maßstäbe bei den Dienstleistungen des öffentlichen Interesses wie Mobilität, Bildung oder Gesundheit.

Chiemgauer Alpen/D
© Chiemgau Tourismus e.V.

Einen Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention leisten

Das Gemeindenetzwerk richtet sich in seiner Arbeit nach den Grundsätzen der Alpenkonvention, ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraums. Ihre Umsetzung soll dort mit Leben erfüllt werden, wo jeder und jede einzelne mitgestalten kann – in der Gemeinde. „Allianz in den Alpen“ ist eine von 16 offiziellen Beobachterorganisationen. Das Gemeindenetzwerk bringt sich aktiv in den Gremien der Alpenkonvention ein, nimmt am Austausch zwischen den Alpenstaaten teil und vernetzt sich mit den anderen Beobachterorganisationen.

Chiemgauer Alpen/D
© Chiemgau Tourismus e.V.

Natur, Umwelt und Landschaft schützen und entwickeln

Die alpine Natur- und Kulturlandschaft, mit all ihren Elementen, ist die Basis für unser Leben und Wirtschaften, sie zu bewahren und nachhaltig zu entwickeln eine zentrale Aufgabe. Dazu leisten Schutzgebiete einen wichtigen Beitrag. Die Mitglieder des Gemeindenetzwerks bemühen sich um die umweltverträgliche Anpassung an die Folgen des Klimawandels und arbeiten gegen dessen Ursachen. Sie fördern nachhaltige Mobilität zur Reduktion des stark wachsenden motorisierten Individual- und Güterverkehrs

Gemeinden als Wirtschaftsraum attraktiv gestalten

Durch eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung schaffen die Mitgliedsgemeinden die Grundlage für die Anpassung an zukünftige Herausforderungen. Sie stärken und entwickeln das Dienstleistungsangebot durch die Erhaltung und die Weiterentwicklung der regionalen Kreisläufe. Sie bemühen sich, neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende zu erhalten. Sie sensibilisieren und motivieren die Bevölkerung, einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung zu leisten.

Lebensqualität der Menschen in den Alpen stärken

Ein faires, geschlechter- und bedarfsgerechtes soziales Miteinander stärkt den Zusammenhalt in einer Gemeinde. Die BürgerInnen unserer Gemeinden nehmen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teil. Durch innovative Strategien und Pilotprojekte setzen die Mitgliedsgemeinden neue Maßstäbe bei den Dienstleistungen des öffentlichen Interesses wie Mobilität, Bildung oder Gesundheit.

Einen Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention leisten

Das Gemeindenetzwerk richtet sich in seiner Arbeit nach den Grundsätzen der Alpenkonvention, ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraums. Ihre Umsetzung soll dort mit Leben erfüllt werden, wo jeder und jede einzelne mitgestalten kann – in der Gemeinde. „Allianz in den Alpen“ ist eine von 16 offiziellen Beobachterorganisationen. Das Gemeindenetzwerk bringt sich aktiv in den Gremien der Alpenkonvention ein, nimmt am Austausch zwischen den Alpenstaaten teil und vernetzt sich mit den anderen Beobachterorganisationen.

WAS WIR MACHEN

© Wolfgang Gasser

Gemeindeinteressen vertreten

Die Alpengemeinden sind bereits in nationalen Interessensverbänden organisiert. Das Berggebiet macht dabei oftmals nur einen kleinen Teil des Landes aus. Grundlegenede Entscheidungen werden zudem vielfach auf transnationaler und europäischer Ebene getroffen. „Allianz in den Alpen“ setzt sich im Alpenraum für die Anliegen der Gemeinden ein und nimmt Einfluss auf europäische Politiken, welche die Alpen direkt betreffen. In den Gremien der Alpenkonvention tritt das Gemeindenetzwerk mit den nationalen Ministerien in Kontakt. Im Prozess um eine europäische Strategie für den Alpenraum sorgt es dafür, dass die Gemeindeperpektive ausreichend berücksichtigt wird.

Projekte umsetzen

Grenzübergreifende Projekte ermöglichen es den Mitgliedern, Herausforderungen in ihrem Aufgabenbereich anzugehen. Die Gemeinden können bei ihren Aktivitäten auf die Erfahrung anderer Gmeinden in den Alpen zurückgreifen und sich unbürokratisch organisatorisches Wissen, inhaltiche Begleitung und finanzielle Unterstützung abholen. Diese Vernetzung ermöglicht ihnen, sinnvolle und zukunftsträchtige Projekte anzugehen – mit Wirkung in ihrer Gemeinde und darüber hinaus.

Betreuung und Expertise zur Verfügung stellen

Kommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Beziehungen über Gemeindegrenzen, Regionsgrenzen und Staatsgrenzen hinweg. Nationale und regionale Betreuerinnen und Betreuer beraten die Mitgliedsgemeinden in ihrer Muttersprache, unterstützen sie bei ihren Anliegen und sorgen für kurze Wege zum Vorstand sowie zur Geschäftsstelle. Darüber hinaus stellen sie den Kontakt zu anderen Gemeinden und Experten her. Durch das Netzwerk der Betreuer wird rechtzeitig auf aktuelle Entwicklungen in den Alpensstaaten aufmerksam gemacht und Unterstützung bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen geleistet.

Erfahrungsaustausch ermöglichen

Gemeindevertreter und alle Interessierten können sich im Rahmen der Fachtagungen und Workshops des Gemeindenetzwerks Lösungen sowie neue Ansätze und Methoden abholen. Gemeinden und Experten teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahung. Exkursionen führen an Schauplätze der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

© Wolfgang Gasser

Gemeindeinteressen vertreten

Die Alpengemeinden sind bereits in nationalen Interessensverbänden organisiert. Das Berggebiet macht dabei oftmals nur einen kleinen Teil des Landes aus. Grundlegenede Entscheidungen werden zudem vielfach auf transnationaler und europäischer Ebene getroffen. „Allianz in den Alpen“ setzt sich im Alpenraum für die Anliegen der Gemeinden ein und nimmt Einfluss auf europäische Politiken, welche die Alpen direkt betreffen. In den Gremien der Alpenkonvention tritt das Gemeindenetzwerk mit den nationalen Ministerien in Kontakt. Im Prozess um eine europäische Strategie für den Alpenraum sorgt es dafür, dass die Gemeindeperpektive ausreichend berücksichtigt wird.

Projekte umsetzen

Grenzübergreifende Projekte ermöglichen es den Mitgliedern, Herausforderungen in ihrem Aufgabenbereich anzugehen. Die Gemeinden können bei ihren Aktivitäten auf die Erfahrung anderer Gmeinden in den Alpen zurückgreifen und sich unbürokratisch organisatorisches Wissen, inhaltiche Begleitung und finanzielle Unterstützung abholen. Diese Vernetzung ermöglicht ihnen, sinnvolle und zukunftsträchtige Projekte anzugehen – mit Wirkung in ihrer Gemeinde und darüber hinaus.

Betreuung und Expertise zur Verfügung stellen

Kommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Beziehungen über Gemeindegrenzen, Regionsgrenzen und Staatsgrenzen hinweg. Nationale und regionale Betreuerinnen und Betreuer beraten die Mitgliedsgemeinden in ihrer Muttersprache, unterstützen sie bei ihren Anliegen und sorgen für kurze Wege zum Vorstand sowie zur Geschäftsstelle. Darüber hinaus stellen sie den Kontakt zu anderen Gemeinden und Experten her. Durch das Netzwerk der Betreuer wird rechtzeitig auf aktuelle Entwicklungen in den Alpensstaaten aufmerksam gemacht und Unterstützung bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen geleistet.

Erfahrungsaustausch ermöglichen

Gemeindevertreter und alle Interessierten können sich im Rahmen der Fachtagungen und Workshops des Gemeindenetzwerks Lösungen sowie neue Ansätze und Methoden abholen. Gemeinden und Experten teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahung. Exkursionen führen an Schauplätze der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

© Wolfgang Gasser

Gemeindeinteressen vertreten

Die Alpengemeinden sind bereits in nationalen Interessensverbänden organisiert. Das Berggebiet macht dabei oftmals nur einen kleinen Teil des Landes aus. Grundlegenede Entscheidungen werden zudem vielfach auf transnationaler und europäischer Ebene getroffen. „Allianz in den Alpen“ setzt sich im Alpenraum für die Anliegen der Gemeinden ein und nimmt Einfluss auf europäische Politiken, welche die Alpen direkt betreffen. In den Gremien der Alpenkonvention tritt das Gemeindenetzwerk mit den nationalen Ministerien in Kontakt. Im Prozess um eine europäische Strategie für den Alpenraum sorgt es dafür, dass die Gemeindeperpektive ausreichend berücksichtigt wird.

Projekte umsetzen

Grenzübergreifende Projekte ermöglichen es den Mitgliedern, Herausforderungen in ihrem Aufgabenbereich anzugehen. Die Gemeinden können bei ihren Aktivitäten auf die Erfahrung anderer Gmeinden in den Alpen zurückgreifen und sich unbürokratisch organisatorisches Wissen, inhaltiche Begleitung und finanzielle Unterstützung abholen. Diese Vernetzung ermöglicht ihnen, sinnvolle und zukunftsträchtige Projekte anzugehen – mit Wirkung in ihrer Gemeinde und darüber hinaus.

Betreuung und Expertise zur Verfügung stellen

Kommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Beziehungen über Gemeindegrenzen, Regionsgrenzen und Staatsgrenzen hinweg. Nationale und regionale Betreuerinnen und Betreuer beraten die Mitgliedsgemeinden in ihrer Muttersprache, unterstützen sie bei ihren Anliegen und sorgen für kurze Wege zum Vorstand sowie zur Geschäftsstelle. Darüber hinaus stellen sie den Kontakt zu anderen Gemeinden und Experten her. Durch das Netzwerk der Betreuer wird rechtzeitig auf aktuelle Entwicklungen in den Alpensstaaten aufmerksam gemacht und Unterstützung bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen geleistet.

Erfahrungsaustausch ermöglichen

Gemeindevertreter und alle Interessierten können sich im Rahmen der Fachtagungen und Workshops des Gemeindenetzwerks Lösungen sowie neue Ansätze und Methoden abholen. Gemeinden und Experten teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahung. Exkursionen führen an Schauplätze der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

TEAM

PROJEKTLEITUNG

Katharina Gasteiger

Geschäftsführerin

Geschäftsstelle Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“
Feldwieser Str. 27, 83236 Übersee am Chiemsee, Deutschland
Tel.: +49 8642 6531

Gabriele Greussing

Projektassistenz Klima.Fit

Kutzenau 14, 6841 Mäder, Österreich
Tel.: +43 664 113 15 90

PROJEKTLEITUNG

Katharina Gasteiger

Geschäftsführerin

Geschäftsstelle Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“
Feldwieser Str. 27, 83236 Übersee am Chiemsee, Deutschland
Tel.: +49 8642 6531

Gabriele Greussing

Projektassistenz Klima.Fit

Kutzenau 14, 6841 Mäder, Österreich
Tel.: +43 664 113 15 90

PROJEKTLEITUNG

Katharina Gasteiger

Geschäftsführerin

Geschäftsstelle Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“
Feldwieser Str. 27, 83236 Übersee am Chiemsee, Deutschland
Tel.: +49 8642 6531

Gabriele Greussing

Projektassistenz Klima.Fit

Kutzenau 14, 6841 Mäder, Österreich
Tel.: +43 664 113 15 90
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